LMK MedienColloquium 07

Teil 1 , Nachts einplanen

Killerspiele am Computer, blutrünstige Filme als TV-Krimi: Gewalt in den Medien ist allgegenwärtig. Sind Fernsehen und Internet schuld daran, dass die Brutalität auf den Schulhöfen zunimmt? Die Medienwirkungsforschung ist sich nicht einig. Unter dem Titel „Statt Wirkungsforschung Forschungswirkung – Bestimmt die Perspektive das Ergebnis?“ ging die Landeszentrale für Medien und Kommunikation Rheinland Pfalz (LMK) in ihrem MedienColloquium am 14. Juni 2007 dem Expertenstreit auf den Grund.

Auf die Frage, was Gewalt in den Medien mit unseren Kindern macht, haben Kommunikationswissenschaftler, Pädagogen, Medienpsychologen und Kriminologen nicht immer die gleiche Antwort. Beim LMK MedienColloquium saßen sie an einem Tisch: Die Teilnehmer des hochkarätig besetzten Veranstaltung waren der Kommunikationswissenschaftler Prof. Dr. Lothar Mikos (Hochschule für Fernsehen und Film, Potsdam), der Pädagoge Prof. Dr. Uwe Sander (Universität Bielefeld), der Medienpsychologe Prof. Dr. Roland Mangold (Hochschule der Medien, Stuttgart) und der Kriminologe Prof. Dr. Christian Pfeiffer (Kriminologisches Forschungsinstitut Niedersachsen e.V.).

Sendetermin:  28.05.24 | 00:00 Uhr

Verantwortlich:  Björn Bretschneider, 67551 Worms